Warum Leitungswasser für viele industrielle Prozesse nicht ausreicht
Leitungswasser erfüllt die Anforderungen der Trinkwasserversorgung – jedoch nicht automatisch die Anforderungen industrieller Prozesse. Gelöste Salze, Mineralien und organische Stoffe können Abläufe beeinflussen und zu Qualitätsschwankungen führen.
Wo liegen die Herausforderungen?
In sensiblen Anwendungen, etwa in der Oberflächenbehandlung oder Elektronikfertigung, reicht diese Wasserqualität häufig nicht aus.
Typische Folgen:
- Ablagerungen in Anlagen
- Instabile Prozessbedingungen
- Erhöhter Wartungsaufwand
- Ungeplante Stillstände
Warum Wasserqualität entscheidend ist
Wasser ist oft direkt am Prozess beteiligt. Schon geringe Abweichungen können Ergebnisse beeinflussen und die Prozesssicherheit reduzieren.
Umkehrosmose als Lösung
Bei der Umkehrosmose wird Wasser durch eine Membran gefiltert, die gelöste Stoffe weitgehend zurückhält.
👉 Bis zu 98 % der gelösten Salze werden entfernt
Das Ergebnis: Wasser mit deutlich reduzierter Leitfähigkeit als Grundlage für stabile Prozesse.
VE-Wasser für stabile Abläufe
VE-Wasser sorgt für:
- gleichbleibende Qualität
- weniger Ablagerungen
- stabile Prozesse
- geringeren Wartungsaufwand