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Wasserfilter fürs Aquarium: Wissenswertes zur Wasseraufbereitung

Wasserfilter Aquarium

Für Aquariumbewohner ist Wasser, wie für uns Menschen die Luft, das zentrale Element zum Leben und muss entsprechend der Tier- bzw. Pflanzenart richtig – und vor allem regelmäßig – aufbereitet werden. Damit sich Fische, Garnelen, Schnecken und andere Lebewesen wohlfühlen, muss die Wasserqualität stimmen. Unter anderem gilt es, den pH-Wert zu regulieren, das Wasser zu enthärten sowie Schadstoffe wie Nitrat, Phosphat oder Kieselsäure zu entfernen. Für die Wasseraufbereitung des Aquariumwassers eignen sich je nach Fischart und Beckengröße verschiedene Wasserfilter. Erfahren Sie hier, welche Wasserfilter es gibt und wie die Wasseraufbereitung funktioniert.

Warum nutzt man Wasserfilter fürs Aquarium?

In der Aquaristik wird für jede Fischart eine bestimmte Wasserqualität benötigt, um den natürlichen Lebensraum der Fische und Wasserorganismen bestmöglich nachzuempfinden. Je nachdem, ob es sich um Süßwasser- oder Salzwasserfische handelt, ist der Salzgehalt (Härtegrad) des Wassers korrekt zu kalibrieren. Wer sein Aquarium mit herkömmlichem Leitungswasser befüllt, riskiert den Tod der Wasserbewohner. Kurzum: Fischbesitzer – im Fachjargon Aquarianer – sollten darüber nachdenken, welche Wasserqualität es für die eigenen Fische braucht und wie sie diese regelmäßig überprüfen.

Hier kommen die Wasserfilter ins Spiel! Diese sind, vereinfacht gesagt, dafür da, dass sich die gewünschte Wasserzusammensetzung einstellt. So ist z. B. der Säuregrad des Wassers ein wichtiger Faktor, da viele Fische einen bestimmten pH-Wert zum Überleben brauchen. Es ist zudem sehr wichtig, die Kapazität des verbauten Wasserfilters und somit die Wasserqualität zu überprüfen. Denn die sensiblen Aquarienbewohner brauchen stets das exakt für ihre Bedürfnisse aufbereitete Wasser. Selbst kleinste Spuren von unerwünschten Substanzen wie Nitrat, Phosphat, Kieselsäure oder Kupfer können den Tod der Fische bedeuten. Ebenso können Garnelen, Krebse und Schnecken selbst bei geringen Kupferdosierungen sterben.

Zwar ist das Leitungswasser aus dem Wasserhahn hierzulande sehr sauber und enthält kaum noch schädlichen Substanzen, jedoch sind darin verschiedene Mineralien und je nach Alter des verbauten Wasserrohrsystems Kupfer- und Bleirückstände enthalten.

Mithilfe von Wasserfiltern lassen sich anorganische Substanzen (Salze) und organische Verunreinigungen entfernen. Bei Süßwasseraquarien werden dem Leitungswasser so teilweise oder ganz die Salze entzogen. Tropische Zierfische beispielsweise benötigen sehr weiches Wasser mit einem leicht sauren Milieu; hierzu wird dem Leitungswasser die Karbonathärte entzogen. Dafür eignen sich sogenannte Kationenaustauscher (Teilentsalzer zur Wasserenthärtung). Bei Meereswasserfischen hingegen braucht es spezielle Wasserfiltersysteme, die das Wasser im ersten Schritt entmineralisieren und anschließend den gewünschten Salzgehalt einstellen. Hierfür eignen sich in Reihe geschaltete Kationen- und Anionenaustauscher bzw. Mischbettfilter sowie Osmoseanlagen.

Tipp: Wie überprüft man die Wasserqualität des Aquarienwassers?
Falls Sie selbst ein Aquarium besitzen oder überlegen, sich Süß- bzw. Salzwasserfische anzuschaffen, wissen Sie nun, dass Sie dieses lieber nicht mit herkömmlichem Leitungswasser befüllen sollten. Besser geeignet sind entmineralisiertes Wasser (VE-Wasser), Osmose- oder destilliertes Wasser. Aber wie überprüft man nun die Wasserqualität? Darüber können Sie sich bei den örtlichen Wasserwerken informieren. Diese sind außerdem dazu verpflichtet, regelmäßig aktuelle Trinkwasseranalysen zu veröffentlichen. Zusätzlich kann man das Aquariumwasser mittels Schnelltests untersuchen oder auch Stichproben von einem zertifizierten Labor analysieren lassen.

Wie funktioniert die Wasseraufbereitung im Aquarium?

Es gibt mehrere Methoden, um Wasser für das eigene Aquarium aufzubereiten. Für welche Methode man sich entscheidet, hängt von der Fischart, den Gegebenheiten des Aquariums und dem persönlichen Geschmack ab. Viele Aquarianer schwören auf selbstgebaute Wasserfilter bzw. Filtersysteme, jedoch sollte man sich gerade als Einsteiger lieber für bereits einsatzbereite und fachmännisch installierte Wasserfilter entscheiden. Es ist auch möglich, Leitungswasser mit aufbereitetem Wasser, z. B. mit VE-Wasser oder destilliertem Wasser, zu mischen. Auch hier sollte man sich sehr genau über die Anforderungen der benötigten Wasserqualität im Klaren sein.

In der Praxis werden oft mehrere Wasserfilter nacheinander geschaltet. Damit empfindliche Anlagenteile wie z. B. die Membranen von Osmosefiltern oder die hochwertigen Kunstharze von Ionenaustauschern nicht verblocken, können Partikelfilter vorgeschaltet werden. Wenn es anschließend darum geht, das Wasser zu enthärten bzw. zu entsalzen (und korrekt zu kalibrieren), können dafür Vollentsalzer (Mischbettaustauscher) oder Osmosefilter verwendet werden. Teilweise werden auch diese Verfahren miteinander kombiniert, um besonders reines Wasser zu erhalten respektive genau die Mineralienzusammensetzung herzustellen, die die Wasserorganismen benötigen.

Aquariumwasser aufbereiten: Diese Wasserfiltertypen gibt es

Im Folgenden erläutern wir Ihnen die Merkmale und Besonderheiten der verschiedenen Wasserfilter, die am häufigsten zur Aufbereitung von Aquariumwasser zum Einsatz kommen.

Partikelfilter

Mittels Partikelfilter kann man kostengünstig störende Schwebstoffe aus Aquariumwasser entfernen. Gleichzeitig verhindern sie durch die mechanische Filtration, dass empfindliche Anlagenteile nachgeschalteter Prozesse keinen Schaden nehmen und Wasseraufbereitungseinheiten wie ein Ionenaustauscher ihre volle Kapazität ausnutzen können. Bei der Partikelfiltration bleiben am Filter nahezu alle Schmutzpartikel und Sedimente und biologischen Stoffwechselprodukte zurück – durch diese Filtration kann Aquariumwasser für weitere Verfahrenstechniken der Wasseraufbereitung vorbehandelt werden.

Aktivkohlefilter

Aktivkohlefilter sind Filtersäulen, die mit Granulatkohle befüllt sind. Sie werden dann eingesetzt, wenn organische Verunreinigungen wie Schwermetalle, Chlor oder unerwünschte Gerbstoffe aus dem Aquariumwasser gefiltert werden sollen. Durch die Filterung mit der Aktivkohle sinkt also die Keimbelastung. Zugleich wird das Wasser sehr klar. Aktivkohlefilter erfüllen somit zwei Funktionen: die Adsorption von organischen Stoffen und die mechanische Filtration. Letzteres trifft jedoch nur dann zu, wenn sie in Kombination mit einem Vorfilter als Filterkerze verwendet werden (= Aktivkohle-Filterkerze).

Mischbettfilter

Möchte man entmineralisiertes Wasser für das eigene Aquarium nutzen (oder den Salzgehalt kalibrieren), eignen sich Mischbettfilter bzw. Mischbettaustauscher sehr gut. Aufgrund ihrer Effektivität können sie im Prinzip auch ohne weitere Wasserfilter verwendet werden. Mischbettfilter funktionieren auf Basis des Ionenaustauschs. Mit Mischbettfiltern sind Filtersäulen gemeint, die ein hochwertiges Kunstharz enthalten, das die unerwünschten Ionen der verschiedenen Salze (z. B. Magnesium, Kalium, Kupfer) sowie Kiesel- und Kohlensäure entfernt und gegen Wasserstoff(H⁺)- und Hydroxid(OH⁻)-Ionen austauscht – dadurch wird das Leitungswasser entsalzt.

Kationen- und Anionenaustauscher

In der Aquaristik kommen auch separat bzw. nacheinander geschaltete Kationen- und Anionenaustauscher zum Einsatz. Viele Fischarten leben in Gewässern, die eine geringe Karbonathärte aufweisen. Um den Karbonathärte-Anteil aus dem Wasser zu entfernen, muss man es enthärten – in der Praxis kommen dafür (schwach saure) Kationenaustauscher zum Einsatz, etwa bei Gesellschafts- bzw. Pflanzenaquarien oder Zuchtaquarien für Weichwasserfische.

Anionenaustauscher können separat als zweite Säule nach dem Kationenaustauscher geschaltet werden, um nahezu alle störenden Anionen zu entfernen und gleichzeitig durch Hydroxid-Ionen zu ersetzen. Dadurch lässt sich sehr weiches Wasser herstellen, das für die Zucht von Weichwasserfischen unerlässlich ist. Lediglich Kiesel- und Kohlensäure ist nach dem Ionenaustausch noch im Wasser enthalten, wofür wiederum Silikatfilter besser geeignet sind (siehe weiter unten).

Osmosefilter

Osmosefilter bzw. Umkehrosmose-Anlagen werden in der Aquaristik oft eingesetzt, um reines Wasser herzustellen, das nahezu keine Salze, Bakterien und Keime mehr enthält. Mittels einer Umkehrosmose-Anlage lässt sich Wasser nahezu komplett demineralisieren. Das Prinzip eines Osmosefilters kann man sich so vorstellen: Wasser wird mit hohem Druck durch eine halbdurchlässige Membran gedrückt, die lediglich die Wassermoleküle hindurchlässt, jedoch nicht organische und anorganische Stoffe. Diese werden auf der einen Seite der Membran zurückgehalten und bilden das Konzentrat. Auf der anderen Seite der Membran sammelt sich reines Wasser – es wird im Kontext der Wasseraufbereitung Permeat genannt.

Dennoch reichen Osmosefilter oftmals aus, um die gewünschte niedrige Leitfähigkeit herzustellen. Zum Vergleich: Mit einem Osmosefilter liegt man im Bereich unterhalb von 20 µS/cm, mit einem Vollentsalzer erreicht man eine Leitfähigkeit von unter 1 µS/cm.

Silikatfilter

Kieselsäure (Silikat) begünstigt das Wachstum von lästigen Blau- bzw. Fusselalgen. Der „Job“ des Silikatfilters ist es, Kieselsäure aus dem Wasser zu entfernen. Somit sind Silikatfilter im Aquarium eine Möglichkeit, die gewünschte Wasserqualität zu erreichen. Sie werden meist nach Osmoseanlagen geschaltet, da diese Kieselsäure und Phosphate nicht vollständig entfernen können. Das ist z. B. für Besitzer von Garnelen wichtig, denn diese Tiere können selbst bei sehr niedrigen Silikatwerten absterben.

In der Praxis sind mit Silikatfilter meist stark basische Anionenaustauscher(-harze) gemeint. Der Silikatfilter wird also nach der Osmoseanlage geschaltet und nimmt die gelösten Salze der Kieselsäure auf. Dabei werden nach dem Prinzip des Ionenaustauschs Silikat-Ionen gegen Chlorid-Ionen ersetzt. In Verbindung mit Osmosefiltern bieten Silikatfilter somit eine zuverlässige Wasserreinheit – z. B. für Weichwasseraquarien.

Nitratfilter

Wenn das Leitungswasser auch erhöhte Nitratwerte aufweist, kann man dem Osmosefilter zusätzlich noch einen Nitratfilter vorschalten. Bei Nitrat (NO₃⁻) handelt es sich um Salze und Ester der Salpetersäure. (Erhöhte) Nitratwerte sind nachweislich auf landwirtschliche Nutzflächen und Massentierhaltung zurückzuführen – zudem kann sich dadurch lebensbedrohliches Nitrit bilden. Ein zu hoher Nitrit-Gehalt kann bei Süßwasserfischen zu Atembeeinträchtigungen führen. Um dem vorzubeugen, setzt man in der Regel auf Nitrat-Phosphatfilter. Sie filtern zuverlässig Phosphate, Nitrat und Harnstoffe. Erfahren Sie mehr über Nitratfilter und deren Verwendung in der Aquaristik.

Zusätzlich zu diesen Filtern ist destilliertes Wasser eine ausgezeichnete Option für Aquarianer, die eine präzise Kontrolle über die Wasserzusammensetzung in ihren Aquarien suchen, insbesondere in Fällen, wo extrem weiches Wasser benötigt wird.

Anwendungsfälle von Filtersystemen fürs Aquarium

Mit einem Filtersystem ist eine Anlagenreihe mehrerer (der beschriebenen) Verfahrenstechniken gemeint. Durch die Kombination von mechanischen und chemisch-physikalischen Verfahren kann weiches Wasser mit einer sehr geringen Leitfähigkeit hergestellt werden. Wir haben Ihnen vier Anwendungsfälle zusammengetragen:

  • Ein Mischbettfilter ist hinter einer Osmoseanlage geschaltet, um Restsalze zu entfernen. Dadurch werden alle Salze und nahezu alle Schwermetalle, Kieselsäure, Kohlensäure und Chlor entfernt.
  • Um Kieselsäure vollständig zu entfernen, werden Mischbettaustauscher als dritte Säule nach einem Zweisäulen-Vollentsalzer geschaltet. Durch diesen dreistufigen Filteraufbau bekommt man gleichzeitig sehr weiches Wasser mit einem Leitwert von unter 1 µS/cm. Optional wird dem Vollentsalzer noch ein Nitratfilter vorgeschaltet, sodass sämtliche Nitrate, Phosphate und Silikate entfernt werden.
  • Kationen- und Anionenaustauscher werden hintereinandergeschaltet, um Wasser zu entsalzen. Im Gegensatz zum Mischbettfilter lässt sich das erschöpfte Ionenharz vollständig regenerieren und somit wiederverwenden.
  • Teilweise werden auch Mischbettfilter eingesetzt, ohne einen Partikelfilter vorzuschalten. So macht man sich die Filterwirkung des Ionenharzes zu Nutze und spart sich sozusagen den Partikelfilter. Hierbei muss man allerdings bedenken, dass das Ionenharz nicht vollständig mit Ionen beladen werden kann, sondern bereits vor dem Ende seiner Kapazität durch die akkumulierten Schwebstoffe verblockt. Das Harz muss dementsprechend häufiger ersetzt werden.

Kurz und Knapp: Fragen zum Thema Wasseraufbereitung für das Aquarium

Ist die Wasseraufbereitung für ein Aquarium sinnvoll?

Die Wasseraufbereitung ist für ein Aquarium grundsätzlich sinnvoll. Dabei gibt es allerdings je nach Fischart eine andere Zielsetzung zu berücksichtigen. Bei Salzwasseraquarien wird die Wasseraufbereitung häufig eingesetzt, um einmalig Wasser in der optimalen Salzkonzentration herzustellen. Bei Süßwasseraquarien hingegen führt die Wasseraufbereitung dazu, dass die Standzeit des Wassers verlängert wird, um somit langfristig Kosten zu sparen.

Wie oft sollte man das Wasser in einem Aquarium wechseln?

Wie oft das Wasser in einem Aquarium gewechselt werden muss, hängt hauptsächlich von der Fischart und der Wasserqualität ab. Über eine kontinuierliche Wasseraufbereitung kann die Standzeit erhöht und dadurch die Wechselhäufigkeit verringert werden. Der genaue Wechselzeitpunkt wird über eine Messung der wichtigsten Parameter für die jeweilige Fischart ermittelt. Sofern immer das gleiche Ausgangswasser verwendet wird, muss die Messung nur in den ersten Wochen durchgeführt werden, anschließend lässt sich der Wechsel über die gesammelten Erfahrungswerte durchführen.

Unsere Kernkompetenz: Ionenaustauscher & Vollentsalzer für die Industrie

Bei GROSS Wassertechnik bekommen Sie hochwertige Ionenaustauscheranlagen, Umkehrosmoseanlagen, Vollentsalzer und Abwasserbehandlungsanlagen für den industriellen Gebrauch. Sollten Sie Fragen bei der Auswahl des für Sie richtigen Produkts haben, melden Sie sich gerne bei uns und wir werden Sie fachmännisch beraten. Um zu gewährleisten, dass Sie das für Ihren Anwendungsfall passende Produkt finden, steht Ihnen unsere Kundenbetreuer gerne telefonisch, via Kontaktformular oder per E-Mail zur Verfügung.

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